Sleepless In Seattle

Tuesday, March 20, 2007

Leaving Here

"One more special message to go
And then I'm done then I can go home"

Nirvana - On A Plain

Was im April letzten Jahres in Berlin begonnen hat, endet mit dem morgigen Rueckflug nach Muenchen.

Nicht einfach oder eigentlich gar nicht moeglich ein Fazit ueber ein ganzes Jahr in Seattle zu verfassen, dass so schnell vergangen ist und so unglaublich viel in sich hatte.

Daher soll dieser letzte Blog-Eintrag diesen Anspruch auch gar nicht erheben.
Er soll nur ein kurzer Rueckblick auf ein Jahr sein, indem so viel passiert ist, indem ich soviel sehen und erleben durfte.

Ein Jahr in einer tollen Stadt, die nach wie vor fuer die Musik lebt, die umgeben ist von Bergen, Meer und Seen, die soviele Moeglichkeiten bietet. Ein Jahr voller Kurztrips nach Las Vegas, San Francisco, Chicago, New York, Toronto, Miami, Portland, Vancouver und Denver. Ein Jahr mit so vielen lieben Menschen, die mich nicht vergessen haben und von denen manche sogar den langen Weg nach Seattle in Kauf genommen haben, um zu sehen, wie das Leben am anderen Ende der Welt aussieht. Ein Jahr in dem ich neue Freunde finden durfte und so viele interessante Menschen kennenlernen durfte.

Bala, Rich: Thanks for sharing this year with me. It's been a great pleasure meeting you, spending this year together with you and becoming so close friends. I'm looking forward to seeing you in Munich very soon...

Das Appartment in Woodinville ist leer, die Schluessel sind uebergeben, die Koffer sind gepackt und die letzten Tage darf ich nun noch in Seattle verbringen.

Morgen nachmittag geht der Flieger, uebermorgen hat mich die Heimat wieder.

Goodbye, Seattle. Take care. Es war mir eine Ehre.

Tuesday, March 13, 2007

Florida


Und so schnell ist er auch schon wieder weg, der letzte Besuch, den ich hier in meiner Casa in Woodinville begruessen durfte. Mitte der letzten Woche in Seattle nach US-Diagonal-Ueberquerung angekommen, sitzen die beiden feinen Stammhaus- informanden Volzi und Seppl jetzt schon wieder im Flieger zurueck nach Miami.

Nach kurzem Sightseeing in meiner Wahlheimat Seattle, gings am Donnerstag nach Whistler, BC, Kanada um im groessten Skigebiet in Nordamerika 3 Meter hohen Schnee und unendliche Weiten zu geniessen. Angekommen in Whistler Village, dem Skiort, von dem aus die Gondeln auf die beiden Berge Whistler und Blackcomb starten, durften wir neben 3 Skitagen auch lecker Essen und Apres Ski ohne DJ Oetzi geniessen.

An den Skitagen mit perfektem Wetter (OK, bis auf die ein, zwei kleineren Schnee- gestoeber) und perfektem Schnee (OK, bis auch die ein oder andere Eisplatte) konnten wir dann staunenden Kanadiern und Amerikanern zeigen, wie Ski- bzw. Snowboard faehren aussehen kann, wenn mans so beherrscht, wie wir das eben tun.

Leider dann wieder alles viel zu schnell rum. Hat mich sehr gefreut, dass ihr da wart Buam, und "es treibt mir die Traenen der Ruehrung in die Augen", dass wir schon bald back home wieder zusammen die Pisten runterwedeln koennen.

Fotos stehen bereit, 8 Tage verbleiben in den USA.

Monday, March 05, 2007

March Into The Sea

In a little while, I'll be gone...

Das letzte wirkliche Wochenende in Seattle.

Nach Filmfestival am Freitag, wurde der Samstag touristisch ausgiebig genutzt. Vormittags Tour durchs Paramount Theatre (erbaut 1928), eine der schoensten Konzert- und Theaterlocations der Stadt, nachmittags Boeing Werk mit der groessten Fabrikhalle der Welt (13.3 Mio Kubikmeter Volumen), wo in wenigen Wochen die Produktion der Boeing 787 beginnen wird, die bisher nur im Computer existiert, fuer die aber schon 450 Order (ca. 150 Mio USD das Stueck) eingegangen sind.

Sonntag Tagestrip in die Natur, diesmal San Juan Island, die bevoelkertste der San Juan Islands. Und schon die Faehrfahrt ueber den Puget Sound allein ist die Reise wert.

Auf der Insel angekommen, beginnt man die Rundfahrt in Friday Harbour, dem einzigen wirklichen Ort auf der Insel. Von dort aus, zunaechst Zwischenstopp am Strand, dann Hallo zu Alpacas, dann Besuch des English Camps, in dem 1859 fast ein Krieg zwischen den Briten und Amerikanern begann, weil ein Schwein getoetet wurde. Und es hat dann auch nur 13 Jahre gedauert, bis der Konflikt friedlich beigelegt wurde.

Anschliessend Stopp beim Afterglow Mausoleum um nach Sonnen- untergang wieder die Rueckreise mit der Washington State Ferry anzutreten.

Mittwoch abend kommen Flo und Stefan in Seattle an um ein paar Tage die Pisten in Whistler, BC unsicher zu machen.

Monday, February 26, 2007

Sea of Sorrow

Diesmal Wochenendtrip nach Oregon, dem Bundesstaat suedlich von Washington. Freitag nach der Arbeit los um den Abend in Portland zu verbringen und bei einem Arbeitskollegen zu uebernachten. Sehr nettes Staedtchen mit sehr unterschiedlichen Vierteln. Highlight 'Pearl District', ein ehemals von Lagerhallen dominiertes Industrieviertel, das vor einigen Jahren komplett in ein modernes, stylisches Ausgeh- und Wohnviertel umfunktioniert wurde. Loft-Wohnungen und Cafes, Gallerien und Clubs in Backsteinhaeusern.

Samstag frueh dann an die Kueste. Zunaechst ueber eine Huegel- landschaft mit Schneefall um dann die beeidruckende Coast Oregons zu erreichen. Zunaechst nach Astoria, dem Nordende der Kueste und den Blick auf den beeidruckenden Columbia River, der in Astoria in den Pazifik muendet. Dort viel Regen, Hagel, Sonne - alles was das Herz begehrt.

Von dort aus dann innerhalb von 2 Tagen die Kueste etwa 200 Meilen auf dem Highway 101 nach Sueden um dann Sonntag nachmittag wieder Richtung Heimat aufzubrechen und nach knapp 7 Stunden Kraftakt Autofahrt wohlbehalten ins heimische Bettchen zu fallen. Sehr beeidruckende, wunderschoene und abwechslungsreiche Strecke mit Highlight Sea Lions Cave (der angeblich groessten Meereshoehle der Welt), in dem sich so um die 200 Seeloewen tummeln.

Hab Fotos hochgeladen, ist schoener das alles zu sehen als zu lesen.



Monday, February 19, 2007

Long Distance Drunk

Hab seit Rueckkehr in Seattle wieder ein neues Auto. Diesmal endlich wieder einen Pontiac Grand Prix, von dem ich mich anfangs nach 5 Monaten schweren Herzens trennen musste. Diesmal sogar in der GT Ausfuehrung mit 260 PS, was bei Tempolimits von etwas ueber 100 km/h sehr sinnvoll erscheint.

Und da das Auto so unglaublich schnell aussieht, durfte ich Freitag abend das erste Mal Bekanntschaft mit dem Seattle Police Department (SPD) machen. Nachdem ich mit viel Blaulicht zum Anhalten aufgefordert wurde, wollte der gute Herr Polizist zunaechst meinen Fuehrerschein sehen um mich anschliessend zu einer freiwilligen Alkoholkontrolle aus meinem Fahrzeug zu bitten. Und da man bei sowas ja immer gerne freiwillig mitmacht, durfte ich mich dann hinter meinem Auto postieren und war beeidruckt, mit welch hochtechnologischen Errungenschaften die amerikanische Polizei den Blutalkohol feststellen kann: das High-Tech-Geraet heisst Kugelschreiber und indem man den Bewegungen dieser Apparatur in der Hand des Polizisten fuer etwa eine Minute mit den Augen, nicht jedoch mit dem Kopf folgt, kann problemlos festgestellt werden, ob man betrunken ist oder nicht.

Da ich waehrend des Tests nicht umgefallen bin, musste der Gesetzeshueter neidlos anerkennen, dass meine Fahrtauglichkeit nicht beitraechtigt ist und ich durfte meinen Heimweg fortsetzen...

Echt beeindruckend, die moderne Technik.

Sunday, February 18, 2007

Transatlanticism

Der Teil den ich versteh
Ist home is nunmal where your heart is


Gerade mal 2 Wochen und doch so viel.

Abschied von der Wahlheimat Seattle fuer 10 Tage in der Heimat Muenchen. Nach 9 Monaten endlch wieder meine Eltern sehen, so viele andere liebe Menschen wieder treffen, nebenbei um einen neuen Job fuer die Rueckkehr zu kuemmern. Mit einem komischen Gefuehl wieder "nach Hause" fliegen. Sehr schoen wars, freu mich bald wieder richtig da zu sein.

Jetzt hier noch 5 Wochen Abschiedstour - Zeit, die intensiv genutzt werden muss... Ankunft Dienstag, Sonics vs. Suns Mittwoch, Konzert von Gomez am Donnerstag, Bala's Geburtstag feiern am Freitag und Roadtrip an die Kueste gestern. Heute das erste Mal Zeit zum Verschnaufen, heute abend Seattle's "Presidents of the United States of America".

Wednesday, January 31, 2007

Heading Out

Nachdem mein Besuch letzte Woche noch drei Tage in Whistler verbracht hat, haben wir uns am Samstag in Vancouver, British Columbia, Kanada getroffen. Matthias kam mit dem Auto aus dem Norden, ich und Bala mit dem Zug aus dem Sueden.

Zunaechst lecker Dim Sum essen in Chinatown, dann Sightseeing in Gastown, anschliessend Canada Place und Vancouver Art Gallery. Abends dann Nightlife auf Vancouver's Ausgeh-Meile Granville Street.

Sonntag frueh nach lecker Fruehstueck Spaziergang in Yaletown, Rundfahrt im Stanley Park und Ausflug in die Horseshoe Bay in West Vancouver.

Unglaublich schoener Fleck Erde. Man steht direkt am Meer und hat gleichzeitig Berge um sich herum und Whistler in greifbarer Naehe....

Am Abend noch Haschi, einen Freund aus Muenchen, der fuer den Tag auch grad in Vancouver war, getroffen, zusammen abend gegesssen und uns dann noch Tickets fuer das NHL Spiel der Vancouver Canucks gg. die San Jose Sharks gesichert. Nach starkem ersten Drittel und ueberlegendem Beginn des 2. Drittels gingen die Sharks verdient 1:0 in Fuehrung, konnten von da an aber gegen den ueberragend spielenden Torwart der Canucks, Roberto Luongo, nichts mehr ausrichten und wurden von staerker werdenden Canucks klassisch ausgekontert und mit 3:1 nach Hause geschickt.

Gestern noch kurz skifahren (jemand neidisch auf die Schneemassen?) und heute Matthias verabschiedet, der jetzt grad ueberm Atlantik im Flieger sitzt. Morgen noch fertig packen und dann gehts Freitag frueh los zum Kurzbesuch in der Heimat um einen Nachfolgejob fuer meine Rueckkehr nach Deutschland zu finden... unglaublich wie schnell das alles vergangen ist und ebenso unfassbar, dass es fast 9 Monate her ist, dass ich mich von Muenchen verabschiedet habe... freu mich auf Euch alle, sehen uns Samstag frueh...

Wednesday, January 24, 2007

Such Great Heights

Nach drei Tagen an der Kueste Oregons, kam Matthias rechtzeitig zum Abflug nach Denver, Colorado wieder in Seattle an. Hatte die Ehre waehrend seiner Abwesenheit David Lynch live bei einer Lesung seines neuen Buches ueber transzendente Meditation (!?) sehen zu duerfen.

Freitag gings dann los Richung Denver. Wurde vom CEO der Firma, in der ich arbeite eingeladen. Chris lebt in Denver und pendelt (!) nach Seattle und hat auch noch ein Haus in Breckenridge, direkt in den Rocky Mountains. Nach leichten Anfangsschwierigkeiten (mussten 2mal das Gate wechseln, weil die jeweiligen Flugzeuge hin waren - Highlight: "der Pilotensitz ist defekt, bitte begeben Sie sich nun wieder zurueck zum Gate C9") kamen wir 3 Stunden verspaetet in Denver an, wo es fuer Ski einen eigenen Baggage Claim gibt.. Und abends dann zusammen mit Chris, seinem Schwiegervater Jack (einem Airforce- und NATO-General a.D.) und Matthias weiter in die Rockies....

Beaver Creek
Nach leckerem Fruehstueck (Eggs with Bacon) von Chris' Mama gings am ersten Skitag nach Beaver Creek. Sonnenschein und unglaublich wie anders Skifahren in den Rocky Mountains ist.
Viel mehr Platz, viel weniger abgesteckte Pisten und viel teurere Liftkarten (85 USD (!!!) fuer ein Tagesticket). Und aussenrum ein Village, das Unterkunft und Entertainment bietet. Abends dann lecker gegrillte Steaks und unglaubliche Geschichten von Jack ueber seine Einsaetze in Kuba, Vietnam und Irak.

Vail
Sonntags gings dann zum wohl exklusivsten Skigebiet in den USA, nach Vail, Colorado. Noch groesser als Beaver Creek und voellig ohne Begrenzungen. Es gibt Abfahrten, in denen man direkt durch den Wald fahren kann, Buckelpisten ohne Ende, breite Pisten zum Carven, alles was das Herz begehrt. Beim Lunch Bears gegen Saints, nach dem Skifahren beim Dinner mit gesamter Family Colts gegen Patriots um die Teilnehmer am Super Bowl XLI zu ermitteln.

Breckenridge
Am letzten Tag in den Bergen gings zum Hausberg in Breckenridge. Der Ort selbst liegt auf fast 3.000 Metern (!), der hoechste Lift bringt den interessierten Skifahrer auf fast 4.000 Meter ueber dem Meer. Traumhafter Tag bei Sonnenschein und -20 Grad Celsius (!) und leider wieder Abschied aus den Rocky Mountains.
Auf der Rueckfahrt nach Denver noch ueber den Loveland Pass, der ueber die Continental Divide fuehrt. Dienstag frueh wieder zurueck nach Seattle, direkt in die Arbeit und abends direkt in die Key Arena um Denver's Nuggets Basketball spielen zu sehen und das neue Traumduo erstmals vereint bei einem Auswaertsspiel Carmelo Anthony und Allen Iverson zu bestaunen.

Mehr Fotos folgen...

Monday, January 15, 2007

Scientist Studies

Letzte Woche gings fuer David wieder heim nach Kiew (schoen dassd da warst, hat mich gefreut), 3 Tage spaeter kam der naechste Besuch an, der mit nun bis Ende des Monats Gesellschaft leisten wird.
In den Tagen zwischen den beiden Besuchern, ist hier mal wieder der Winter eingebrochen und hat die Stadt wieder etwas ausser Gefecht gesetzt. Manche Nebenstrassen sind nachwievor reine Eisflaechen und der Weg in die Arbeit daher immer wieder aufs Neue spannend. Heute nacht solls wieder schneien...

Haben das erste Wochenende gut verbracht und waren nachdem ich Matthias Samstag abend vom Flughafen abgeholt hatte noch in Seattle's Belltown unterwegs und am Sonntag, nachdem die unglueckliche Niederlage der Seahawks in Chicago besiegelt war, gings dann noch in den Discovery Park um Sonne, Schnee und Meer zu geniessen.

Und auch fuer die Ornithologen unter uns gabs noch ein Highlight am Strand...
Am Wochenende gehts dann nach Denver, Colorado, um ein paar Tage in Breckenridge in den Rockymountains skizufahren. Man goennt sich ja sonst nichts....

Wednesday, January 10, 2007

Frances Farmer Will Have Her Revenge On Seattle

Nach fast 4 Wochen am Stueck Besuch aus Muenchen, Kiew und Atlanta bin ich nun fuer 3 Tage wieder mal allein, bevor Matthias aus Muenchen ankommt. Kurzer Uberblick in Bildern, was bisher in den Intermezzos noch nicht berichtet werden konnte:

Puget Sound

Maverics vs. Supersonics

Lake Washington

New Year's Eve

Bavarian Village Leavenworth

Sleepless in Seattle

Snoqualmie Falls

Maverics vs. Lakers

Monday, January 08, 2007

A Movie Script Ending

Hab es letzte Woche geschafft, mir Tickets fuer das Seahawks Playoff Spiel gegen die Dallas Cowboys zu sichern und hab daher den spaeten Samstagnachmittag zusammen mit David im Qwest Field verbracht und wohl eines der unglaublichsten Spiele miterleben duerfen, das dieses Stadion wohl jemals gesehen hat....

Nach wenigen Hochs und vielen Tiefs sah es 6 Minuten vor dem Ende sehr stark danach aus, dass die Saison wohl an diesem Tag fuer Seattle beendet sein wird. 20-13 Rueckstand und wenig konstruktives von der Seahawks Offense. Dann aus dem Nichts Fumble in der Endzone fuer Seattle (Safety) und dann ebenso ueberraschend Touchdown, ploetzlich also 21-20 fuer die Seahwaks. Hoffnung war wieder da, aber die Chancen dieses Ergebnis zu halten sehr unwahrscheinlich, da Dallas 2 Minuten vor dem Ende gefaehrlich nah an der Seahawks Endzone war (11 yards !). Die ersten 3 Versuche gut geblockt, dann 1:09 vor dem Ende der Fieldgoal Versuch aus 19 Yards.

Und dann passiert das Unfassbare: der Quarterback von Dallas, der den Ball fuer den Kicker eigentlich nur fangen und hinhalten muss um das fast 100%ige Fieldgoal und somit den Sieg fuer Dallas klarzumachen, faengt den Ball nicht richtig, der Kicker kann nicht kicken und der QB versucht mit dem Ball in die Endzone zu kommen. Wird 2 yards davor getackelt und damit hat Seattle wieder den Ball und spielt die wohl laengste Minute souveraen runter.

Unglaubliches Spiel, Euphorie pur und ich bin erstaunt, wie sehr mich dieses Spiel und Football allgemein begeistern kann. Miami, wir kommen !!!

Tuesday, January 02, 2007

Lightness

So this is the new year.
And i don't feel any different.
The clanking of crystal
Explosions off in the distance (in the distance).


Nachdem wir die Weihnachtstage gut ueberstanden haben, gings unter der Woche nochmal zum Skifahren, diesmal nach "Alpental", auch etwa 1 Stunde entfernt von hier. Auch wieder 2m Schnee und obwohl das Gebiet recht klein ist, ist es sehr interessant, weil nur schwarze Pisten und viel Powder...

David (hat auch mit mir und Flo in Stuttgart studiert) war mittlerweile auch angekommen und so konnten die Neujahrsfeierlichkeiten beginnen...

Nachdem wir um 15 Uhr Seattle Zeit schon Glueckwunsche nach Deutschland uberbringen konnten, hiess es fuer uns hier noch 9 Stunden warten. Nach leckerem Dinner im Irish Pub ging es dann zunaechst mit Kneipentour in Belltwon los um dann rechtzeitig zum Feuerwerk an der Space Needle zu sein.
Hier ist es verboten privat Raketen anzufeuern (?!), dadurch war dort das einzige Feuerwerk der Stadt zu bestaunen. Wenn auch kurz, trotzdem sehr schoen und ohne Regen.. Danach dann wieder zurueck zu den Kneipen um dort dann unsanft um zehn vor 2 rausgeschmissen zu werden, da der Alkohlkonsum im Staate Washington nur bis 2 Uhr erlaubt ist...

Wuensche Euch allen auf diesem Wege noch ein gutes und gesundes 2007. Gerade mal noch 3 Monate verbleiben, die Bewerbungsreise steht vor der Tuer. Bin also gespannt was das neue Jahr alles so mit sich bringen wird. Take care und bis bald...

Seattle

Munich


seit 24.05.06